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Das Motortuning
Das Motortuning ist eine Veränderung an den Motoreinstellungen eines Autos, welche bewirken, dass das Auto mehr Leistung erbringen kann. Diese Leistung wird auch PS oder kW genannt. Besonders berühmt geworden ist das tunen in den 70er Jahren. In dieser Zeit wurde jede freie Minute in der hauseigenen Garage verbracht, um seinen Wagen schneller zu machen. Besondere Berühmtheit wurde ebenfalls mit dem Film „Manta Manta“ erlangt.
Tuningarten
Es gibt drei verschiedene Arten des Tunings. Zum Einen kann man den Zylinderdruck erhöhen, indem man den Verbrennungsdruck steigert. Hierfür muss eben dieser Zylinder bearbeitet werden. Ebenfalls muss der Auspuff verändert werden, damit mehr hinausströmen kann. Das Zylindertuning ist das meistverbreiteste und beliebteste Tuning.
Erhöht man das Hubvolumen, kann mehr Kraftstoff eintreten und somit mehr Benzin verbrannt werden. Dies hat zur Folge, dass der Antrieb deutlich verbessert wird und die Beschleunigung somit steigt. Um das Hubvolumen zu vergrößern, muss dieser Hubraum aufgebohrt werden. Diese Variante des Tuning ist sehr kompliziert und es kann viel schief gehen.
Die Drehzahl
Durch das Erhöhen der Drehzahl kann die maximale Geschwindigkeit erhöht werden. Während beim Start des Wagens meist eine kleinere Drehzahl vorliegt, wird diese bei vollem Tempo immer größer, bis sie schließlich vom automatischen Drehzahlbegrenzer gestoppt wird. Der Ausbau oder das Erhöhen dieses Begrenzers hat dann zur Folge, dass auf einer geraden Strecke noch mehr aus dem Wagen herausgeholt werden kann. Am besten verbindet man diese Tuningmethode mit dem vergrößern des Hubraums, da dann das Beste aus dem Wagen herausgeholt wird. Er ist dann schnell in der Beschleunigung und kann auch beim konstanten Fahren immer noch ein Bisschen schneller werden, als er momentan ist.
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Der Dieselmotor wurde 1892 von Rudolf Diesel erfunden und ist ein sogenannter Verbrennungsmotor. Merkmal des Dieselmotors ist, dass das eingespritzte Benzin von selbst in der heißen Verbrennungsluft zündet.
Entwickelt wurde dieser Dieselmtor in der Maschinenfabrik in Augsburg, welches später zu der auch heute noch bekannten Firma MAN wurde.
Die Funktion des Dieselmotors ist leicht beschrieben. Anders als bei anderen Motoren, zum Beispiel beim Ottomotor, wird hier kein Luft-Kraftstoff Gemisch in den Brennraum gepumpt, sondern nur die Luft. Die zugeführte Luft wird dann im Zylinder auf etwa 800 Grad erhitzt, bevor dann das Benzin hinzugefügt wird. Dadurch, dass sich die Luft vorher dreht, wird das Gemisch in alle Richtungen verteilt und sorgt dafür, dass die Explosionen nicht nur an einer Stelle geschehen, sondern im gesamten, dafür vorgesehenen Brennraum. Von hier an wird die erzeugte Kraft dann an den Motor weitergegeben, der dann wie geplant läuft.
Der Dieselmotor wurde ursprünglich dafür entwickelt, um mit Mineralöl zu funktionieren. Doch wie man später feststellte ist dieser auch für Benzin geeignet.
Es gibt verschiedene Arten von Dieselmotoren. Zum einen gibt es den Zweitaktmotor und auf der anderen Seite den Viertaktmotor. Die Zweitaktmotoren werden als Großmotoren verwendet und vor allem in Schiffen und Lastwagen verwendet, während der Viertaktmotor bei Baumaschinen, Autos, Generatoren und vielen weiteren benutzt wird. Ein besonderer Zweitaktmotor, der Gegenkolbenmotor, wird sogar in der Luftfahrt verwendet.
Ein Vorteil gegenüber verschiedenen anderen Motoren ist, dass der Dieselmotor deutlich weniger Kraftstoff verbraucht. Dies ist vor allem für den kleinen Geldbeutel von Vorteil.
Tags: Diesel, mineralöl, motor, rudolf, verbrennungsmotor
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Viele Jugendliche und junge Erwachsene sind begeisterte Mofafahrer. Doch für die Jugendlichen unter 16 gilt, dass sie nicht mehr als 25 Kilometer pro Stunde fahren dürfen und auch für 16 bis 18-jährige Mofafahrer gibt es die Auflage, dass sie nicht schneller als 50 Kilometer pro Stunde fahren dürfen. Um dieses Tempolimit zu gewähren sind in den meisten Mofas Tempobegrenzer, die man aber mit ein Bisschen Tuning-Erfahrung relativ leicht umgehen kann. Aber auch auf anderen Wegen kann man sein Mofa da zubringen, schneller zu fahren.
Es ist zum Beispiel möglich, dass man einen anderen Auspuff anschraubt. Durch den Resonanzauspuff wird der Brennraum besser befüllt. Dadurch kann in diesem mehr Leistung erzeugt werden und das Mofa kann schneller fahren.
Des Weiteren kann der Vergaser vergrößert werden. Durch den größeren Vergaser kann mehr von dem Kraftstoff-Luft-Gemisch in den Zylinder eintreten und es kann somit auch mehr reagieren. Durch diese Reaktionen wird vor allem die Beschleunigung verbessert.
Als dritte Möglichkeit kann der Mofa-Nutzer seinen Zylinder bearbeiten, um dadurch die konstante Geschwindigkeit zu verbessern und somit schneller zu fahren.
Aber nicht nur im Motor kann man ein Mofa tunen. Nein, es kann auch optisch getunt werden, um von dem ganzen „Einheitsbrei“ wegzukommen und aufzufallen. Hierzu können Kleinteile, wie zum Beispiel die Handgriffe oder Seitenständer, gekauft werden und anschließend angebaut werden. Wenn dies optisch noch nicht genug hermacht, dann kann sogar der ganze Rahmen ausgewechselt werden und somit ein einzigartiges Design erzeugt werden. Des Weiteren ist es möglich, kleine Motive auf den Rahmen zu kleben. Als besonders erfolgreich gelten Flammen oder Tiger auf dem Rahmen.
Tags: auspuff, brennraum, leistung, mofa, moped, tuning
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